Tiermedizin ist weiblich

Zukunftskonzepte &-visionen

Vortrag: Tiermedizin ist weiblich

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Anfang November 2013 habe ich im Workshop von Rin.da! – Frauen in die Rindermedizin einen Vortrag zur Statistik der Tierärzteschaft gehalten. Im Grunde sind diese auch die Ergebnisse, die ich im Beitrag „Tiermedizin ist weiblich: Wo ist das Problem? dargestellt habe.

Autor: Dr. Christina Lauer

Social-Media-Managerin | Bloggerin | Webdesignerin & Tierärztin | Gründerin von Praxismarketing Lauer

2 Kommentare

  1. Schon komisch, dass der Status quo / der Ist-Zustand / die
    Selbstverständlichkeit erst meint mit solchen Initiativen erst einen
    Bewußtwerdungsprozeß durchlaufen zu müssen.
    So richtig „weiblich“ glaub ich nicht Die Gedanken und Ideen in den
    Köpfen sind meiner Meinung nach noch sehr männlich. Das Problem löst
    wahrscheinlich die Zeit; neue Praxisformen und Organisationsformen, die
    mordernen Ansprüchen der Tierhalter und der Tierärzte gerecht werden,
    wobei ich denke, dass „weibliche“ Ideen und Ansprüche ein klarer
    Wettbewerbsvorteil für die moderne Praxis sind.
    Ich denke, wir brauchen nicht „Die Frau, die Ihren Mann steht“…..
    Ich denke, dass es nach wie vor auch körperlich schwere Arbeit in der
    Rinderpraxis gibt, d.h. nicht unbedingt, dass es Männerarbeit ist, aber es
    heißt dass die Einmann / Einfrau-Praxis an ihren eigenen Ansprüchen
    zwischen der guten alten Geburtshilfe und der moderen beratenden Tätigkeit
    des bestandsbetreuenden Tierarztes scheitern muß. Die Praxis der Zukunft
    wird sich nur über das Team definieren können und auch nur so der
    Erwartungshaltung des Tierhalters und der staatlichen Aufsichtsbehörden
    gerecht werden können.

    • Lieber Herr Alpers,
      vielen Dank für diesen tollen Kommentar. Davon brauchen wir mehr, um zu begreifen, dass nur wir Tierärzte selbst das Problem in den Griff kriegen können. Und die Chance haben, etwas zu verändern.

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